Schreib-Atelier

Wort – Satz – Welt

Geschichten, Reportagen, Interviews, Rätsel oder gar Gedichte? Unsere Autorinnen und Autoren sind fleissig am Produzieren in unserem Schreibatelier. Auf dieser Seite findest du unsere Wörter, Sätze und Welten. Die Redaktion wünscht viel Vergnügen beim Lesen!

Geheimnisvolle Botschaften

von Hannah, 5a

«Seid ihr schon weiter mit dem Fall?», das war die Stimme der Oberkommissarin. «Nein», antwortete die Auszubildende, «wir wissen immer noch nicht, was es mit den geheimnisvollen Botschaften auf sich hat.» Vielleicht sollte ich euch kurz erzählen, wo wir uns befinden. Also wir befinden uns auf einer Polizeiwache in St. Moritz und die Polizisten versuchten gerade, den Täter ausfindig zu machen, der vor einer Woche in das 5 Sterne Hotel eingebrochen war. Der oder die Täter hatten nämlich Zimmerschlüssel gestohlen und geheimnisvolle Botschaften hinterlassen. Aber leider gingen die Ermittlungen nur im Schneckentempo voran. «Wie, ihr habt die Botschaften noch nicht entschlüsselt?», rief die Oberkommissarin und lief unruhig in der Wache umher. «Wir sind gerade dabei herauszufinden, welche Geheimschrift der oder die Täter verwendet haben bei den Botschaften», mischte sich nun ein anderer Polizist ein. «Wie kommt das denn? Wir arbeiten seit Tagen auf Hochtouren und sind erst so weit?» Die Oberkommissarin war nun richtig aufgebracht. «Jetzt beruhigen sie sich einmal. Ich habe nämlich gerade herausgefunden, um welche Geheimschrift es sich handelt», unterbrach die Auszubildende sie.

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Der, dessen Name nicht genannt werden darf….

frei erzählt nach J.K. Rowling
von Johanna, 5a

Es war ein schöner Sommermorgen. Dudley hüpfte ausgelassen auf der Treppe herum. Davon wachte Harry auf und wurde von seiner Tante gezwungen Frühstück zuzubereiten. Er briet Rührei mit Speck und Omeletten. Petuina schaute Harry strafen in seine grünen Augen, die er von seiner Mutter hatte. «Harry, das Rührei ist total versalzen.» 
Harry schaute betrübt zu Boden. Als er die Küche der Dursleys gesäubert hatte, ging er in sein Zimmer und suchte nach passender Bekleidung für einen heissen Sommertag.Heute war Harry jedoch trotzdem glücklich, denn er durfte zurück nach Hogwarts, in die Schule für Zauberei und Hexerei. Er packte seinen smaragdgrünen Reisekoffer, den er von seiner Lehrerin Mrs. Magonagall bekommen hatte. Plötzlich hörte er seinen Onkel die Treppe runter poltern. Seit Harry erfahren hatte, dass er ein Zauberer ist, hatten seine Tante Petunia und ihr Mann Angst vor ihm. Aber deswegen wurde Harry auch nicht mehr so ausgenutzt von ihnen. Harry ging ins Badezimmer und schaute auf die Uhr, die seine Tante für Dudley hingestellt hatte, damit er nicht zu spät zum Fussballtraining kam. Es war 8:30 Uhr und um 13:30 führ der Hogwarts-Express auf dem Gleis 9 ¾ ab. 

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Der Kampf um das magische Amulett

von Romain, 4b

Hallo! Mein Name ist… eh… ich weiss es nicht. Meine Freunde nennen mich Boss. Zusammen mit Agent K und Agent S sind wir die Hyazinschuppenmakis. Agent K ist ein Koboltmaki, Agent S ist ein Schuppentier und ich bin ein Hyazinvogel. Unser Auftrag ist es, das magische Amulett zu schützen vor Janura der Schlange.

Eines Abends, als alle schliefen, tauchte Janura vor unserem Haus auf. Sie hatte ein Zauberfläschchen dabei. Sie kroch zu einer Fensterscheibe, liess ein paar Tropfen aus dem Zauberfläschchen darauf fallen und schwupps war die Scheibe verschwunden.

Janura kroch ins Haus, bei den Betten hindurch und gelang so in die Tresorkammer. Agent K sah dies von seiner dunklen Ecke aus, drückte den Alarmknopf und sprang auf sie. Er wollte sie schlagen, doch sie wich aus und biss ihm in die Schulter. Agent K fiel ohnmächtig um. Zur gleichen Zeit kam Agent S um die Ecke gerollt. Schuppentiere können nämlich rollen! Kaum war er in Januras Nähe schlug sie ihn mit ihrem Schwanz um. 

Als sie noch 5 Meter vom Tresor entfernt war, war ich, der Boss, bereits da. Auch ich hatte ein Zauberfläschchen dabei und eine Pfanne. Die beiden Gegenstände warf ich über Januras Kopf, wo sie sich miteinander vermischten und zu einem kleinen, schweren Stein verwandelten. Der Stein fiel Janura direkt auf den Kopf und sie fiel direkt in Ohnmacht.

Wir haben den Kampf gewonnen! 

Kinderarbeit

Leider können nicht alle Kinder lernen und zur Schule gehen, denn sie müssen Kinderarbeit verrichten. Was Kinderarbeit ist und weshalb es das gibt, erfahrt ihr in diesem Artikel.

von Charlotte, 5a

Was ist Kinderarbeit?

Kinderarbeit ist Arbeit, die Kinder verrichten müssen. Eigentlich ist Kinderarbeit verboten, doch manche Länder halten sich einfach nicht an dieses Verbot!

Zahlen und Fakten

  • 48% der Kinderarbeiter sind zwischen 5-11 Jahre alt. 
  • 28 % sind zwischen 12 -14 Jahre alt und 24 % sind 15 -17 Jahre alt.
  • Davon sind 42 % Mädchen und 58 % sind Jungs. 
  • 11.19 % davon arbeiten in der Industrie. 17,2 % verkaufen Dinge und 7,9 % arbeiten als Bauern und Bäuerinnen.

Wo gibt es heute noch Kinderarbeit?

Leider gibt es heute noch in sehr vielen Ländern Kinderarbeit, z.B in afrikanischen Ländern, Bangladesh, Indien, im pazifischen Raum und in Teilen Asiens.

Warum gibt es Kinderarbeit?

Meist ist es so, dass diese Familien sehr arm sind. Ohne die Arbeit ihrer Kinder könnten sie nicht überleben. Viele Hilfsorganisationen versuchen, den Menschen zu helfen, damit ihre Kinder zur Schule gehen können und nicht arbeiten müssen. Diese können wir sogar von der Schweiz aus unterstützen. Das finde ich super! 

Frühling in Japan

von Eliani, 4b

Haruka ist ein Mädchen, die immer ausgelacht wird. Rin ist ein Junge, der Haruka fröhlich macht und ist sehr berühmt. Kyo ist auch berühmt und ist der beste Freund von Rin. Soji ist die Kollegin von Haruka und ist mega schön. Tohru ist auch eine Kollegin von Haruka und mag Süsses.

Weil Haruka traurig war, wollten ihre Freunde ihr eine Freude bereiten. Sie planten für Haruka eine geheime Geburtstagsparty. Sie haben mega viele Personen eingeladen. Irgendwann kam Haruka nichts wissend nachhause. Es war so dunkel, dass sie nichts sehen konnte. Auf einmal sah sie etwas Helles; es waren die Geburstagskerzen vom Kuchen. Alle sangen Happy Birthday für ihre Haruka. Sie war überglücklich, bis Rin etwas mitteilen musste. Er teilte allen mit, dass er am nächsten Tag weg ziehen würde von der Stadt. Haruka war so traurig, weil sie ihn vermissen würde. 

Nach zwei Jahre kehrte er ganz überraschend zurück. Haruka glaubte es fast nicht. Sie strahlte vor Glück. Sie hatten einander sehr vermisst. Rin wollte Hakura etwas Schönes zeigen und führte sie zu einem Sakura-Park. Dort blühten die Kirschbäume so schön wie noch nie zuvor. Die beiden Freunde wollten sich nie wieder trennen. 

Die Lügnerin Laura

von Ivona, 4a

Eine Frau namens Laura ging als Kind ins Gutschick zur Schule. Als sie in der 5. Klasse und zwölf Jahre alt war, hat sie etwas Doofes gemacht. Ihre Haare waren rabenschwarz und eigentlich hatte sie Style, war aber trotzdem nicht so beliebt.

Eines Tages waren ihre zwei besten Freundinnen krank und sie musste deshalb alleine in die Pause. Auf einmal tauchten zwei Jungs aus ihrer Klasse auf und nannten sie Streberin.

Sie war traurig darüber und wollte cooler werden. Deshalb überlegte sie sich, wie sie das anstellen könnte. Im Klassenrat kam sie auf eine Idee. Sie behauptete, sie könne mit vier Bällen jonglieren. Der Lehrer war sehr erstaunt und fand, sie müsse das unbedingt am Sommerfest vorzeigen. Laura stand unter Schock! Sie konnte das eigentlich gar nicht. Sie wusste nicht, was sie tun sollte.
„Ich habe jetzt genau sechs Monate Zeit, um es zu lernen. Das schaffe ich“, sagte sie zu sich selbst.

Sechs Monate später stand das Sommerfest bevor und Laura konnte es immer noch nicht. Sie wurde ganz nervös. Den Abend zuvor übte sie bis um Mitternacht.

Das Sommerfest hat begonnen. Jetzt war Laura an der Reihe. „Was mache ich denn nun?“, dachte sie. Sie stand auf der Bühne und sah die vielen Menschen, die ihr zuschauten und wurde nervös. Sie nahm ganz langsam die Bälle in die Hand. Sie versuchte zu jonglieren, aber alle Bälle fielen ihr immer runter. Irgendwann gab sie auf und rannte von der Bühne runter. Alle Kinder lachten sie aus. Das Schlimmste war, dass alle Kinder das gesehen hatten und sie ein ganzes Jahr lang Lügnerin nannten.

Wie ihr seht, hat sie sich vor der ganzen Schule blamiert. Sogar ihre Freundinnen nannten sie Lügnerin. Laura war deshalb sehr traurig.

Heute ist Laura erwachsen, hat ein Kind und ist verheiratet. Ihr Sohn kam eines Tages von der Schule nachhause und rief: „Mama, du musst mir bis Montag schwimmen beibringen!“ „Wieso?“, fragte Laura. Der Junge antwortete: „Ich habe behauptet, dass ich im tiefen Becken schwimmen kann.“ Laura stand das zweite Mal in dieser Geschichte unter Schock. Laura sagte: „Erzähle ihnen sofort die Wahrheit, sonst wirst du ein ganzes Jahr lang gemobbt.“ Am nächsten Tag erzählte ihr Sohn der Klasse, dass er gelogen hatte und entschuldigte sich dafür. Niemand war ihm böse und die Klasse verzieh ihm.

Falls du auch mal so eine Lüge erzählen willst; denk an diese Geschichte!